Wichtige Unterschiede zur Psychologie und Coachings

Hört man den Begriff der "Praxis", so assoziiert man wohl zuerst eine "Arzt-Praxis" oder einen anderen "heilenden Beruf". Menschen "ganz in Weiß" mit Stethoskop und Notrufhandy. Vielleicht assoziiert man auch eine "Psychologische Praxis" mit Couch und / oder Zweier-Sitzecke. Zu diesen Berufs-Gruppen kommen jedoch Menschen, die leiden (lat. patior) und die geheilt werden wollen. Deshalb heißen sie "Patienten" oder "Kranke" (vgl. "Kranken-Haus") oder auch "Klienten"; nicht aber "Besucher" oder "Gast". Die Leistungen von (Fach-)Ärzten, Psychologen u.a. heilenden Berufen werden in Honorarkatalogen erfasst und mit unterschiedlichen Krankenkassen abgerechnet.

Anders beim Coaching. Auch hier gibt es "Praxen" (z.B. NLP-Praxen). Aber die Menschen, Organisationen, Firmen und Verbände, die sich an einen Coach wenden und dort um Hilfe ersuchen, sind in der Regel nicht krank, sondern möchten lediglich irgendeine Hilfestellung für ihr privates oder berufliches Leben erhalten. Etwa um die eigene Karriere zu pushen, oder aber um einen Workflow flexibler, effektiver und möglichst reibungslos zu gestalten. Während nun Ärzte, Heilpraktiker, etc. etwas Krankes (z.B. einen Bruch) bzw. Kranke heilen, während Psychologen, Psychotherapeuten, etc.pp. seelisches Leiden lindern helfen, bringen Coaches zumeist "schlummernde Potentiale" zu Bewusstsein und stärken unsere "verborgenen Talente". Auch Coaches erheben "Honorare", die jedoch überwiegend privat abgerechnet werden.
Zum weitgefächerten Bereich der Psychologie sowie des Coachings finden Sie in den Links eine Auswahl von wissenswerten, weiterführenden Informationen.

Ich heile nicht; ich coache niemanden. Mein "eigener Arbeitsansatz" lässt sich wie folgt umreißen. Eigener Arbeitsansatz.

 

 

 

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