Links zu alternativem, nachhaltigen Wirtschaften

... für engagierte Verbraucher/-innen — die Wahl, die jede/-r hat

Unser Leben wird stets von zwei Seiten beeinflusst: dem äußeren Druck von Gesellschaft und wirtschaftlichen Bedingungen; der inneren Führung und damit verbunden, unseren persönlichen Entscheidungen. Engagierte VerbraucherInnen nutzen diesen Freiraum zu eigenen Kauf- und Lebens-Entscheidungen. Wie lebe ich heute — wie will ich morgen leben?
Aus der Fülle bekannter wirtschaftlicher Alternativen hier ein winziger Einblick ins Mögliche.

Deutschland

Solidarische Landwirtschaft
Erster Einstieg, Überblick

Solidarische Landwirtschaft e.V.
Wie gelingt das: solidarisch erzeugen, wirtschaften, handeln, wenn Erzeuger / Landwirte und VerbraucherInnen unter Ausschluss der internationalen Konzerne bzw. des Einzelhandels direkt miteinander wirtschaften, kooperieren? Bereits seit 1988 Realität, erhielt diese Bewegung in Deutschland erst in den letzten Jahren einen starken Aufschwung.

Urbaner Gartenbau
Erster Einstieg, Überblick

planet-wissen.de (Stand: 18.10.2016) 
Überblick zu Entstehung und heutigen Stand des UG

reset.org
Ein Informations-Portal zu alternativen Wirtschafts-, Wachstums- und Lebensformen

Urban Gardening, Frankfurt am Main
Infos zu UG in Frankfurt am Main

Frankfurterbeete — urban gardening rhein-main
Übersichtskarte (mit Infoboxen) zu den einzelnen UG-Projekten in Ffm.

tegut... Saisongarten, allgemeine Informationen
Die tegut...-Supermarktkette verfolgt einen anthroposophischen und damit nachhaltig wirtschaftenden Ansatz. Schon seit vielen Jahren engagiert sich das Unternehmen u.a. im biologischen Landbau, der sich im Warensortiment widerspiegelt. Eine Initiative ist der sog. "Saisongarten".
Übersicht der Standorte

www.manomama.de
Sina Trinkwalder verfolgt mit ihrem Unternehmen einen sozial-ökologischen Ansatz, der bundesweit vor einigen Jahren für großes Aufsehen gesorgt hat. Kann man mit regional erzeugten Produkten nicht nur fair handeln, sondern darüberhinaus auch noch Menschen aus dem "sozialen Abseits" herausholen? Geht "Bio" und menschenwürdiges Arbeiten in einer hochpreisigen Industrie-Nation zusammen? Kann qualitativ Gutes denn tatsächlich fair und "günstig" produziert werden? Frau Trinkwalder und ihr Team kann!

Teekampagne Potsdam
Seit 1985 zeigt die Projektwerkstatt "Teekampagne", Potsdam, wie man nachhaltig und fair ein hochwertiges Spitzenprodukt vermarkten kann: Darjeeling-Tee.

RII — JII (Arne Lißewski)
Der Basmatireis "1121" von Arne Lißewski wurde im "journal 2016" der Teekampagne vorgestellt. Als "Entrepreneur" vermarktet Lißewski die eine Basmati-Sorte nach dem Prinzip der Teekampagne: Direktvermarktung von den indischen Reismühlen — ohne den teueren Zwischenhandel.

Kampagne: Meine Landwirtschaft

Träger, Partner, Unterstützer
Meine Landwirtschaft, 2010 gegründet, ist ein Zusammenschluss aus 50 regionalen und überregionalen Organisationen im Bereich Landwirtschaft, Umwelt-, Natur-, Tier-, VerbraucherInnenschutz sowie Entwicklungszusammenarbeit.

Wir haben es satt
Wir haben es satt ist der Aktionszweig von Meine Landwirtschaft

International

Auch hier gilt: Millionen von Menschen engagieren sich weltweit für einen anderen Umgang mit der Natur, der Umwelt, den Mitmenschen, etc., wie er sich zur Zeit in den pervertierten Formen der entfesselten, der "deregulierten Globalisierung" präsentiert. Den realen Formen von Ausbeutung, Zerstörung, moderner Sklaverei sowie globaler Mega-Markt-Strukturen setzen sie ganz bewusst den Schutz der Natur, die Sicherung der Umwelt, einen menschenwürdigen Umgang sowie regionale Strukturen entgegen. Aus der Fülle der Organisationen und der "führenden Personen" seien hier stellvertretend für alle nur Einzelne benannt.

Vandana Shiva, Wiki
Überblick zu Leben und Werk der indischen Umweltaktivistin

Vandana Shiva, YouTube

Seed Freedom, Vandana Shiva-Campaign-Network 
Vandana Shiva ist eine der international bekanntesten indischen Umwelt-Aktivistinnen. Seit den 1970er Jahren im indischen Umweltschutz aktiv, wurde sie in Europa u.a. durch ihre Klagen gegen transnationale Konzerne wie Monsanto, Cargill, Ricetec, etc. vor dem Europäischen Patentamt (EPA) bzw. dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) bekannt.

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